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	<title>Unwinding by Gunda</title>
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	<description>Mit dir war nie etwas falsch</description>
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	<title>Unwinding by Gunda</title>
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		<title>Was ist Unwinding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Idee zu Unwinding by Gunda ist aus meiner Cranio-Sacral-Arbeit heraus entstanden. Hier meint Unwinding einen selbstorganisierten Lösungsprozess des Körpers, bei dem Gewebe – vor allem Faszien, Muskeln und Bindegewebe – gespeicherte Spannungsmuster eigenständig auflösen. Der Begriff beschreibt wörtlich ein „Abwickeln&#8220; oder „Entfalten&#8220;: Das Gewebe kehrt gleichsam den Weg zurück, den es bei einer Verletzung, [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Idee zu <strong>Unwinding by Gunda</strong> ist aus meiner Cranio-Sacral-Arbeit heraus entstanden. </p>



<p>Hier meint Unwinding einen selbstorganisierten Lösungsprozess des Körpers, bei dem Gewebe – vor allem Faszien, Muskeln und Bindegewebe – gespeicherte Spannungsmuster eigenständig auflösen.</p>



<p>Der Begriff beschreibt wörtlich ein „Abwickeln&#8220; oder „Entfalten&#8220;: Das Gewebe kehrt gleichsam den Weg zurück, den es bei einer Verletzung, einem Trauma oder einer chronischen Belastung eingeschlagen hat.</p>



<p><strong>Wie es sich zeigt</strong></p>



<p>Der Körper beginnt, sich unter leichter Berührung spontan zu bewegen – oft in unvorhersehbare Richtungen, die keine bewusste Steuerung durch Behandlerin oder Klientin haben. Diese Bewegungen können klein und kaum sichtbar sein oder deutlicher auftreten. Sie folgen einer inneren Logik des Gewebes, nicht einem äußeren Behandlungsplan.</p>



<p><strong>Die zugrundeliegende Idee</strong></p>



<p>Das Gewebe wird nicht als passives Material verstanden, das manipuliert werden muss, sondern als intelligentes System, das – wenn es darin unterstützt wird – seinen eigenen Weg zur Auflösung von Kompensationsmustern findet. Die Rolle der Behandlerin ist weniger das aktive Eingreifen als das aufmerksame Da-Sein, Begleiten und Halten.</p>



<p><strong>Was Unwinding für mich noch bedeutet</strong></p>



<p>Unwinding = ent-winden, ent-wirren, ent-wickeln</p>



<p>Unwinding = zurück zum Ursprung, zum Göttlichen, zum Wesentlichen, zum EIGENtlichen, zur Natürlichkeit, zur Lebendigkeit, zur Freiheit → Unwinding gibt frei, was nicht zu mir gehört</p>



<p>Unwinding = zurück zu unserer Urkraft, die wir als Babies noch ganz natürlich verkörpert haben</p>



<p>Unwinding kommt von INNEN, aus mir heraus.</p>



<p>Unwinding möchte mich erinnern – an das, was ich in Wahrheit bin, was ich immer schon war, an meine wahre Natur</p>



<p>Unwinding = meine Körperintelligenz führt</p>



<p>Unwinding = Kontrolle abgeben, Hingabe, den Körper machen lassen, frei von Interpretation → ich muss es nicht wissen oder verstehen</p>



<p>Unwinding = Körper-Ausdruck, Selbstausdruck der Gewebe, Tanz der Bindegewebe</p>



<p><strong>UNWINDING ist EINFACH</strong> (und das zuzulassen fällt uns oft am Schwersten)</p>



<p>Wenn du Unwinding nicht nur als Idee verstehen, sondern im eigenen Körper erleben möchtest, dann findest du in <strong><a href="https://shop.gundahagmueller.info/p/endlichich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ENDLICH ICH</a></strong> einen ersten Raum dafür.</p>



<p></p>
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		<title>Der Körper ist ein Instrument.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir behandeln unseren Körper oft wie eine Maschine, die richtig funktionieren soll. Aber der Körper ist kein Mechanismus.Er ist eher wie ein Instrument. Der erste Schritt ist das Stimmen des Instruments. Das macht man nicht mit Kraft. Man hört zu. Man verändert kleine Dinge – bis das Instrument frei schwingt. Im Körper bedeutet das: • [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir behandeln unseren Körper oft wie eine Maschine, die richtig funktionieren soll.<br><br>Aber der Körper ist kein Mechanismus.<br>Er ist eher wie ein Instrument.</p>



<p>Der erste Schritt ist das <strong>Stimmen des Instruments</strong>.</p>



<p>Das macht man nicht mit Kraft. <br>Man hört zu. Man verändert kleine Dinge – bis das Instrument frei schwingt.</p>



<p>Im Körper bedeutet das:</p>



<p>• Sicherheit entsteht<br>• Wahrnehmung wird feiner<br>• Spannung organisiert sich neu<br>• der Atem findet seinen Rhythmus</p>



<p>Der Klang einer Geige entsteht nicht in der Saite. Er entsteht im <strong>Resonanzkörper</strong>.</p>



<p>Auch der Körper hat einen Resonanzraum:</p>



<p>• Faszien<br>• Flüssigkeiten<br>• Gewebe</p>



<p>Wenn dieser Raum frei ist, entsteht Lebendigkeit.</p>



<p>Ein gestimmtes Instrument erfüllt seinen Zweck erst, wenn es <strong>gespielt wird</strong>.</p>



<p>Im Körper bedeutet das:</p>



<p>• Bewegung<br>• Ausdruck<br>• Lebendigkeit<br>• Kreativität</p>



<p>Der Körper beginnt wieder <strong>zu spielen</strong>.</p>



<p>Unwinding ist die Kunst, den Körper zu stimmen. Bis er wieder in Resonanz mit sich selbst kommt<br>und beginnt, <strong>sein eigenes Leben zu spielen</strong>.</p>
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		<title>Der Körper macht nichts zufällig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir möchten, dass unser Körper funktioniert.Dass er uns nicht stört. Und gleichzeitig bringen wir ihn ständig an seine Grenzen. Wenn wir gebückt aufs Handy starren oder uns ständig mit Informationen von außen vollstopfen, reagiert der Körper. Er macht uns darauf aufmerksam, dass er an seine Belastungsgrenze kommt. Und wir?Wir möchten ihn nicht hören. Wir nehmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir möchten, dass unser Körper funktioniert.<br>Dass er uns nicht stört.</p>



<p>Und gleichzeitig bringen wir ihn ständig an seine Grenzen.</p>



<p>Wenn wir gebückt aufs Handy starren oder uns ständig mit Informationen von außen vollstopfen, reagiert der Körper. Er macht uns darauf aufmerksam, dass er an seine Belastungsgrenze kommt.</p>



<p>Und wir?<br>Wir möchten ihn nicht hören.</p>



<p>Wir nehmen Schmerzmittel.<br>Gehen zur Massage.<br>Hoffen, dass irgendjemand das Problem wegmacht.</p>



<p>So sind wir sozialisiert.</p>



<p>Dabei macht der Körper nichts zufällig.</p>



<p>Vielleicht müssen wir den Körper nicht reparieren.<br>Vielleicht dürfen wir ihn wieder verstehen.</p>
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		<title>Spannung ist Schutz</title>
		<link>https://www.gundahagmueller.info/spannung-ist-schutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Körper speichert Erfahrungen.Nicht nur als Erinnerung im Kopf, sondern direkt im Gewebe. In den Faszien.In Bewegungsmustern.In Gewohnheiten des Nervensystems. Spannung ist deshalb selten ein Fehler.Oft ist sie eine Lösung, die einmal sinnvoll war. Unser Nervensystem hat eine einfache Priorität: Sicherheit. Wenn es Unsicherheit wahrnimmt, bleibt es bei dem, was es kennt.Selbst dann, wenn sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Körper speichert Erfahrungen.<br>Nicht nur als Erinnerung im Kopf, sondern direkt im Gewebe.</p>



<p>In den Faszien.<br>In Bewegungsmustern.<br>In Gewohnheiten des Nervensystems.</p>



<p>Spannung ist deshalb selten ein Fehler.<br>Oft ist sie eine Lösung, die einmal sinnvoll war.</p>



<p>Unser Nervensystem hat eine einfache Priorität: Sicherheit.</p>



<p>Wenn es Unsicherheit wahrnimmt, bleibt es bei dem, was es kennt.<br>Selbst dann, wenn sich das Bekannte eigentlich nicht gut anfühlt.</p>



<p>Vertraute Spannung fühlt sich oft sicherer an als unbekannte Freiheit.<br>Und so entstehen Muster, die lange bestehen bleiben.</p>



<p>Nicht weil der Körper sich nicht verändern kann, sondern weil er dich schützt.</p>
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		<title>Stress ist nicht unser Grundzustand</title>
		<link>https://www.gundahagmueller.info/stress-ist-nicht-unser-grundzustand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen leben so lange im Stress, dass es sich irgendwann normal anfühlt. Der Körper ist angespannt.Der Atem flach.Die Aufmerksamkeit eng. Man funktioniert.Aber man ist nicht wirklich bei sich. Oft definieren wir uns auch über Leistung.Wir optimieren uns selbst, weil wir glauben, nicht gut genug zu sein.Auch das ist Dauerstress für unser Nervensystem. Aber unser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Menschen leben so lange im Stress, dass es sich irgendwann normal anfühlt.</p>



<p>Der Körper ist angespannt.<br>Der Atem flach.<br>Die Aufmerksamkeit eng.</p>



<p>Man funktioniert.<br>Aber man ist nicht wirklich bei sich.</p>



<p>Oft definieren wir uns auch über Leistung.<br>Wir optimieren uns selbst, weil wir glauben, nicht gut genug zu sein.<br>Auch das ist Dauerstress für unser Nervensystem.</p>



<p>Aber unser System kennt auch etwas anderes:<br>Sicherheit.<br>Offenheit.<br>Eine weite Wahrnehmung.<br>Momente, in denen man plötzlich wieder ganz bei sich ist.</p>



<p>Diesen Zustand nenne ich <strong>The State</strong>.</p>



<p>Und nur in diesem Zustand ist wahre Veränderung möglich.</p>
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		<title>Der Körper organisiert sich selbst</title>
		<link>https://www.gundahagmueller.info/der-koerper-organisiert-sich-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 16:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Dein Körper ist kein Problem, das gelöst werden muss. Er ist ein lebendiges System, das ständig in Bewegung ist.Ein Netzwerk aus Bewegung, Spannung, Rhythmusund Wahrnehmung. Er organisiert sich in jedem Moment neu. Manchmal vergessen wir das. Dann beginnen wir, ihn zu kontrollieren.Zu korrigieren.Zu optimieren. Doch der Körper braucht keine Korrektur.Er braucht andere Bedingungen,und dann beginnt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dein Körper ist kein Problem, das gelöst werden muss.</p>



<p>Er ist ein lebendiges System, das ständig in Bewegung ist.<br>Ein Netzwerk aus Bewegung, Spannung, Rhythmus<br>und Wahrnehmung.</p>



<p>Er organisiert sich in jedem Moment neu.</p>



<p>Manchmal vergessen wir das.</p>



<p>Dann beginnen wir, ihn zu kontrollieren.<br>Zu korrigieren.<br>Zu optimieren.</p>



<p>Doch der Körper braucht keine Korrektur.<br>Er braucht andere Bedingungen,<br>und dann beginnt er, sich neu zu organisieren.</p>



<p>Wenn drei Dinge zusammenkommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sicherheit</li>



<li>Wahrnehmung</li>



<li>Raum</li>
</ul>



<p>beginnt etwas ganz Natürliches: Der Körper <strong>organisiert sich neu.</strong></p>



<p>In meinem Online-Raum <a href="https://shop.lightbodywork.at/p/endlichich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Endlich ich</a> kannst du genau das in deinem eigenen Tempo erkunden.</p>



<p>Rhythmus kehrt zurück.<br>Atem verändert sich.<br>Spannung löst sich oder verteilt sich neu.</p>



<p>Genau das ist das Phänomen von Unwinding.</p>
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		<title>Mit dir war nie etwas falsch</title>
		<link>https://www.gundahagmueller.info/mit-dir-war-nie-etwas-falsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 16:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ist dieses Gefühl.Tief drin. Das Gefühl, dass mit einem selbst etwas nicht stimmt. Vielleicht, weil wir lange gelernt haben, anders sein zu müssen.Uns anzupassen.Ja nichts falsch zu machen. Zu Lächeln, obwohl uns nach Heulen zumute wäre. Und dasselbe verlangen wir von unserem Körper.Auch der soll brav sein, ruhig sein, funktionieren. Unser Körper ist ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da ist dieses Gefühl.<br>Tief drin.</p>



<p>Das Gefühl, dass mit einem selbst etwas nicht stimmt.</p>



<p>Vielleicht, weil wir lange gelernt haben, anders sein zu müssen.<br>Uns anzupassen.<br>Ja nichts falsch zu machen.</p>



<p>Zu Lächeln, obwohl uns nach Heulen zumute wäre.</p>



<p>Und dasselbe verlangen wir von unserem Körper.<br>Auch der soll brav sein, ruhig sein, funktionieren.</p>



<p>Unser Körper ist ein verlässlicher Partner.<br>Er tut, was wir ihm sagen.<br>Er hält uns ruhig, obwohl wir vielleicht am liebsten schreiend davonrennen würden.</p>



<p>Und dann kommen vielleicht Schmerzen, immer wieder.<br>Verspannungen.<br>Der Körper reagiert nicht so, wie er „sollte“.</p>



<p>Wir versuchen dann, uns zu reparieren.<br>Uns selbst zu optimieren.</p>



<p>Mit Disziplin.<br>Mit Kontrolle.<br>Mit Kampf.</p>



<p>Aber vielleicht liegt das Problem gar nicht bei dir.<br>Vielleicht hat dir nur noch niemand gezeigt, wie dein Körper eigentlich funktioniert.</p>



<p>Vielleicht war mit dir nie etwas falsch.</p>



<p></p>
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		<title>Der richtige Zeitpunkt</title>
		<link>https://www.gundahagmueller.info/der-richtige-zeitpunkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Warten auf den richtigen Zeitpunkt. Geduld statt Aktionismus. Wie oft habe ich das schon erlebt: Glauben, dass unbedingt jetzt etwas getan werden muss – obwohl es noch gar nicht dran ist. Mit Krampf und Anstrengung. Da ist nix mit der vielbeschworenen Leichtigkeit. Oder wir machen es anders: Warten, wenn es noch nicht dran ist, dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Warten auf den richtigen Zeitpunkt. <br>Geduld statt Aktionismus.</p>



<p>Wie oft habe ich das schon erlebt: Glauben, dass unbedingt jetzt etwas getan werden muss – obwohl es noch gar nicht dran ist.</p>



<p>Mit Krampf und Anstrengung. Da ist nix mit der vielbeschworenen Leichtigkeit.</p>



<p>Oder wir machen es anders: Warten, wenn es noch nicht dran ist, dem eigenen Gefühl folgend. Und plötzlich ist er da: Der Moment, in dem es zu fließen beginnt, in dem alles fast von alleine geht, wo alles sonnenklar ist. Wo es einfach passt. Stimmig ist. Harmonisch ist. Natürlich ist. Im Rhythmus des Lebens.</p>



<p>Wir stellen uns so oft gegen den natürlichen Rhythmus. Wollen etwas erzwingen, forcieren. Nennen das Disziplin und Willenskraft. Dass das dann anstrengend ist, liegt auf der Hand.</p>



<p>Diese Webseite wollte genau jetzt geboren werden. Sie wollte zuerst reifen, wachsen, gedeihen. Alle meine Versuche, sie früher ins Leben zu holen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Es waren nur Versuche, die aber nicht weitergeführt werden wollten. Mit Scheitern hat das nichts zu tun, auch nicht mit mangelnder Disziplin oder Umsetzungskraft. Es war einfach nicht der richtige Zeitpunkt.</p>



<p>Und plötzlich war sie da, innerhalb weniger Tage. Die konkrete Idee glasklar, die Worte, die Bilder, die Umsetzung, alles in absoluter Leichtigkeit und Freude. Und das bedeutet nicht, dass ich nicht viele Stunden daran gearbeitet habe. Der Raum war da, die Zeit war da, die Klarheit war da. Und so hat sich Stück für Stück gefügt, zu einem Ganzen, das weiter wachsen und gedeihen darf.</p>



<p>Auch ein Kind braucht 9 Monate im Mutterleib, bis es das Licht der Welt erblicken möchte, genau so wie ein Samenkorn durch die Erde bricht, wenn es bereit ist.</p>



<p>Es könnte so einfach sein, wenn wir nicht immer glauben würden, dass wir es besser wissen.</p>



<p></p>
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